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Auf der 2-gleisige Strecke fährt der Zug auf dem oberen Gleis in die Wendeschleife ein, um das Modul auf dem Unteren Gleis in entgegen gesetzter Richtung wieder zu verlassen. Die Ausfahrt ist durch ein Licht-Vor- und Blocksignal gesichert.
Im sichtbaren Bereich ist die Strecke mit Märklin Oberleitungen „elektrifiziert“, die jedoch nicht stromführend sind.
Die 1-gleisige ist ähnlich der 2-gleisigen Strecke gestaltet, wobei die Ein- und die Ausfahrt über 1 einziges Gleis erfolgt.
Der Zug fährt in das Modul und über die erste Weiche geradeaus in die Kehrschleife ein. Die Kehrschleife ist ein doppeltes Gleis, wobei das Gleis, das über die zweite Weiche in gerader Richtung erreicht wird, das Durchfahrgleis ist. Das Gleis, das über die zweite Weiche abbiegend befahren wird, ist das Überholgleis, das benutzt wird, wenn ein auf die Ausfahrt aus der Kehrschleife wartender Zug auf dem Durchfahrgleis hält. Die beiden Gleise der Kehrschleife sind durch virtuelle Signale gesichert, die an Stelle von Blocksignalen die Züge anhalten. Die Signale sind virtuell, also nicht vorhanden. Dies ist möglich, da sie im Tunnel ohnehin dem Auge des Betrachters entzogen wären.
Die Weichen sind modifizierte Märklinweichen und werden unter Flur mit Conrad-Weichenantrieben geschaltet.
Die Polarisierung der Kehrschleife wird durch 2 Relaise vorgenommen, die über Besetztmelder angesteuert werden.
Die nachfolgenden Darstellungen zeigen die Gleistrassen in der Draufsicht und im Höhenprofil.
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